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Fern, fern wie ein Stern
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Author: Luminor Fern. Fern wie ein Stern .. Die Menschen um dich geschart. Bekannt, mächtig und licht . Dank deiner Mischung von seltner Art. Halb Gefallener. Halb verfürerischer Vamp. Lerntest du nicht schon als Einsamer .. Kämpfen und laufen ... Erbittert sehnen und raufen? Fern, fern wie ein Stern. Und dein einst'ger Traum, er scheint wahr geworden. Du hattest sie besiegt Sie machten dich zu ihrem kaltem Licht. Ist es wahr fragt man sich .. Dass man dich neulich erst .. An der Bar. Auf der Straße. Und am Rande des Abgrunds sah? Schau nie nach unten, dein Absturz .. er ist tief. Fern, so unfassbar fern ... Aber was nun ... wo führt dich dein Weg hin? Wer so hoch fliegt wie du, der merkt schnell .. Die Luft ist dünn .. unendlich dünn. Erst 23 und bereits ... am Ziel. Muss das nicht wirklich traurig sein .. Willst du nur mehr gewähren. Wer soll dich nun begehren? Fern .. ungreifbar fern .. Und damit soll man .. erst mal fertig werden .. So fertig und weit .. so früh. So kämpfend Ist alles andre als leicht zu überstehn .. Es ist sehr einfach fern .. fern wie ein Stern zu sein. Doch nur wenn die Kraft dein ist. Denn jedes Glück wird mit Leid gezahlt. Wer so fern und licht ist .. merkt das bald. Fern, fern wie ein Stern. Meine Geschichte ... war einst nicht ungewöhnlich. Ein Gefallener geht seinen Weg .. beisst sich durch. Und entschwindet jedem Raum. Ich war nur da als der Zeitpunkt ... gerade nötig war. denn da war meine Lücke ... Und was immer nun auch mit mir ist .. das eine steht fest für mich .. keiner füllte diese besser aus .. Als ich . (based on "High flying adored" from Lloyd Webber's "Evita") |






